Rückblick auf das Tanzseminar 2006
Nach einer sehr kurzen
Sommerpause, denn der letzte Auftritt war am 5. August 2006 in Kremsmünster,
beendeten wir die Ferien und starteten in die zweite Hälfte unseres
Vereinsjahres mit unserem Tanzseminar in Bad Goisern -ein besonderes
Tanzseminar- denn es war das 15. Wir reisten am Freitagnachmittag, dem 8.
September 2006 im Herminenhof ab und trudelten so nach und nach im
Wehrenfenninghaus ein, um dort erst einmal die Zimmer zu beziehen und ein
gemütliches Abendessen einzunehmen.
Gegen 19.30 Uhr begannen wir mit
dem Kern unseres Wochenendes - nämlich mit dem Tanzen. Unser Tanzleiter
eröffnete mit einem kurzen Rückblick auf die letzten 14 Jahre in denen die
Wochenenden sehr unterschiedlich besucht waren – heuer konnten wir sogar mit
zwölf Tanzpaaren aufwarten. Also, es waren 27 Personen und nebenbei konnten wir
auch noch eine Spielecke einrichten, denn es waren auch Michaela, Christina,
Annika, Sophia, Laura, Anna-Maria mitgekommen und am Samstag besuchte uns auch
noch Lara.

Christian hatte wieder Altes und
Neues im Gepäck z. B. „Zum Tanze geht ein Mädel“, eine Quadrille „Snidertanz“,
„Sonderburger Quadrille“ und auf Wunsch „Krützkönig“. Den 1. Abend ließen wir
wie gewohnt sehr gemütlich ausklingen, für manche dauerte der Abend allerdings
bis in die frühen Morgenstunden.
Nach dem Frühstück am Samstag
ging es mit der vormittäglichen Probe weiter. Damit wir gleich in Schwung kamen
galt es die Tänze es Vorabends zu wiederholen. Dazu kam dann noch der
„Rosentanz“, der für manche wohl bekannt war aber eben für andere von der Picke
auf zu lernen war. Der traditionelle Einkauf in den umliegenden Supermärkten
rundete diesen Vormittag ab und schließlich gingen wir zu unserem
wohlverdienten Mittagessen. Unsere Jüngsten hatten dann Mittagsschlaf
abzuhalten und die noch nicht genug ausgelastet waren, gingen ans
„Hirnigelspiel“.
Der Wettergott war uns gnädig und
so konnten wir die Nachmittagsprobe im Freien abhalten. Wir beschäftigten uns
weiter mit dem „Artländer Kontra“, und der „Russenpolka“, die aus der
Versenkung geholt wurde.

Für den Abend stand dann noch
kurz die „Sünros“ als Neues am Wunschprogramm.
Am Sonntag spürten es manche
schon in den Beinen, dass die letzten beiden Tage nicht spurlos vorübergegangen
sind, so galt es abermals das nun Erworbene zu festigen, und zum Darüberstreuen
den „Webertanz“ einzustudieren. Nach einem gemütlichen Mittagessen hieß es die
Zelten wieder abzubrechen aber nicht bevor wir uns zu einer Abschlussbesprechung
versammelten.
Danke nun an unseren Tanzleiter,
der in mühevoller Arbeit nach Tänzen sucht und sie „tanzgerecht“ vorbereitet,
danke an unseren Spielmann Günther, der die Tänze vorher lernen muss und auf
Band aufnimmt, danke an unseren Getränkewart, der in fürsorglicher Weise für
jeden das richtige Getränk bei sich hat und danke an alle Teilnehmer des
Seminars.

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